Wir spielten früher um die 155 Konzerte pro Jahr! Uns ging es richtig gut
Mike Kilian
Wolfgang Spors vom Cafe Garbáty hatte für uns den Kontakt zu Mike Kilian von Rockhaus hergestellt. Logisch, dass wir die Gelegenheit nutzten, um dem Sänger und Gitarristen der ostdeutschen Kultband ein paar Fragen zu stellen. Während mein Kollege Holger die Aufnahmegeräte bediente und mit seiner Kamera die nötigen Fotos einfing, entwickelte sich zwischen mir und meinem Namensvetter ein interessantes und lockeres Gespräch.


Interview vom 26.03.2012


Mike Kempf
Rocktimes: Hallo Mike, heute gibt es ein Interview unter Namensvettern.
Mike: Wirklich, Du heißt auch Mike und wirst auch so geschrieben wie ich? Bei unserem Namen gibt's ja unterschiedliche Schreibweisen, mit 'ei' 'ai' oder eben so wie wir geschrieben werden.
Rocktimes: In der Tat wird mein Name genauso geschrieben wie deiner (damit stimmt von Anfang an die Chemie unter uns). Rockhaus, bei der du als Sänger und Klampfer als Frontmann präsent bist, ist, sorry, noch nicht in unserem Index vertreten - deshalb möchte ich erstmal weit ausholen. 1978 gegründet und 1981 in der damaligen Rockszene der DDR quasi durchgestartet. Kann man das so sehen?
Mike: Ich bin 1981 zur Band dazugekommen. Wir hatten ein Jahr später das Glück, dass bei einem Festival die Plattenfirma Amiga anwesend war und uns kurz darauf einen Plattenvertrag anbot, den wir natürlich unterschrieben.
Rocktimes: Wie muss man sich das vorstellen, damals in der DDR? Standet ihr unter der Obhut des damaligen SED-Regimes, oder konntet ihr eure musikalischen Ideen komplett umsetzen?
Mike: Wir haben es Anfang der 80er gar nicht so mitbekommen. Wir konnten uns ziemlich frei entfalten. Für uns war damals alles normal, wir konnten unsere eigenen Texte verfassen, und auch sonst wurde uns nicht reingeredet. Die haben damals die Zügel locker gelassen. Alles was davor war, in den Siebzigern, so habe ich gehört, die hatten Probleme. Da wurde beispielsweise von: 'Mein Vögelchen flieg weit über den See', sinngemäß 'Flieg rüber in den Westen', gesungen. Doch wie gesagt, wir haben von all dem nichts mitbekommen. Unsere Songs beinhalteten Texte, für die man in den Siebzigern vielleicht eingesperrt worden wäre. Erst später realisierten wir, dass wir eine tolle Zeit hatten.
Rocktimes: Mike KilianKonntet ihr von eurer Musik gut leben? Kann man sagen, ihr wart Profis?
Mike: Erstmal nicht, man musste immer erst alles beantragen und wir hatten alle anfänglich zumindest einen Halbtagsjob. Später hat man uns einen vorläufigen Künstler-Ausweis gegeben und wir wurden verpflichtet, nebenbei in der Musikschule die Bank zu drücken. Von da an, so kann ich sagen, lebe ich von der Musik. Damals hatten wir so um die 155 Auftritte pro Jahr, heute sind es nur noch etwa 60 bis 80 Konzerte, die wir jährlich spielen.
Rocktimes: Ich kann mich am meisten an den Song "Bonbons und Schokolade" erinnern, und war schon damals der Meinung, dass er stark an der NDW (Neue deutsche Welle) angelehnt war. Wie würdest du das Lied einordnen?
Mike: Ja Mike, sicher, es war die Zeit des Punks, New Wave oder NDW und es hat uns sicherlich beeinflusst. Deshalb klingt auch unser erstes Album "Bonbon und Schokolade" in diesem Stil. Kurz darauf mussten wir zur Armee und als wir anschließend "I.L.D" (1988) produzierten, hatten wir quasi unser erstes Erwachsenen-Album auf den Markt gebracht. Wenn du so willst, wurden wir erst von da an so richtig wahrgenommen. Trotzdem, ich will mich auch nicht beschweren, ohne "Bonbons und Schokolade" (1983) wären wir erst gar nicht so weit gekommen und es hätte die nachfolgenden Scheiben gar nicht gegeben.
Rocktimes: Ich denke, es war ein richtiger Meilenstein eurer Karriere.
Mike: Ja, richtig, eigentlich beide Platten. Mit 'Bons' ging's los und mit "I.L.D" hatten wir uns freigeschwommen, eben unser erstes Erwachsenen-Album veröffentlicht.
Rocktimes: Hattet ihr damals auch Kontakt zu Westmusikern?
Mike: Nee, zu Westmusikern nicht. Wir hatten 88/89 einen Plattendeal mit dem Westen, den z. B. auch Karat hatten und wir spielten drüben auch eine Tour! Die Fans waren neugierig, sind zahlreich erschienen und dachten, wir hätten alle lange Haare, hätten 'nen Buckel und sähen aus wie Affen (lacht). Die anwesenden Musiker fragten uns, wie oft wir im Jahr spielten. Als wir erzählten, dass wir so auf ca. 155 Gigs pro Jahr kommen, sind die fast nach hinten umgekippt, konnten es einfach nicht glauben, spielten die meisten damals auf einer Tour so um die 10 - 20 Konzerte. Auch pro Jahr! (schmunzelt) Dagegen ging es uns ja richtig gut.
Rocktimes: Mike KilianSag mal Mike, als 1983, im Entstehungsjahr eures ersten Albums, Udo Lindenberg, von Erich Honecker empfangen wurde, gab es im Westen ein riesiges Medienspektakel. War das im Osten auch so? Hast du was von dem Treffen mitbekommen?
Mike: Ich hatte es nur nebenbei registriert. Für die Fans wäre es natürlich ein Highlight gewesen, doch es wurden nur geladene Gäste zugelassen, so dass es doch eher eine traurige Veranstaltung war. Ich stehe auf Lindenberg, er hat immer glänzende Ideen.
Rocktimes: Übrigens spielt er morgen in Berlin.
Mike: Ja, ich weiß, aber ich habe keine Zeit, um mir die Show anzusehen.
Rocktimes: Es kam irgendwann zu einer Pause von Rockhaus. Warum?
Mike: Ja, stimmt. Wie bereits erwähnt hatten wir 88/89 den Westdeal, hatten drüben ein Album produziert, dann fiel die Mauer und plötzlich lief da so ein blödes Ding mit Teldec, die hatten sich wegen Querelen in EastWest-Records umbenannt, und sie hatten nichts anderes zu tun, alles auszuschöpfen was noch zu 'Kohle' gemacht werden konnte. Ich weiß noch, als wir öfter die Chefetage besuchten, hing im Vorraum ein 3 x 4 Meter großes Bild von uns und ich dachte immer - Wow! Urplötzlich war es weg, hatten sie auch das Bild zu Geld gemacht! Da ahnte ich, dass das Ende naht. Außerdem befanden wir uns in einer Phase wie bei einer alten Ehe. Wir waren einfach ausgepowert, hatten uns nicht mehr allzu viel zu sagen. Klar, wir hätten auch weitermachen können, nach dem Motto: Wir müssen uns ja nicht lieben, aber Kohle scheffeln. Doch das war nicht unser Ding, letztlich ich bin dann ausgestiegen. Ich hatte von 1981 bis dato nichts anders gemacht als Rockhaus und ich wollte auch mal was anderes ausprobieren. So erging es eigentlich fast jeden von uns. Es war wie ein Knoten, der endlich platzte. Ich selbst habe dann im Chor gesungen, ein bisschen in Musicals mitgewirkt, mit einem richtigen Orchester gespielt und drei Soloplatten gemacht. Und seit zwölf Jahren spiele ich in einer Stones-Coverband, den Starfuckers, das macht mir viel Spaß. Max, z. B., hat den 'Club der toten Dichter'.
Rocktimes: Klingt alles sehr aufregend! Wie ging's weiter?
Mike: Hmm, es war 2005, als mich Tobias Künzel von den Prinzen anrief und fragte, ob wir sie als Support für ihre Tour begleiten wollten. Ich konnte es gar nicht glauben, wir hatten fast zehn Jahre nicht mehr zusammen gespielt und per E-Mail fragte ich alle Rockhaus-Mitglieder über deren Meinung zur Tour. Der allgemeine Tenor lautete: Warum nicht? Wir hatten richtig Lust darauf und das Risiko war sehr gering. Wir sollten in gut vierzig Minuten unsere bekanntesten Songs spielen, die eh bei uns noch voll im Blut waren. Das Gute war noch, wir waren alle älter, gereifter geworden und alle Querelen von damals waren wie weggeblasen. Wir hatten während der Tour einen riesigen Spaß und uns wurde relativ schnell klar, dass wir anschließend auf eigene Faust eine kleine Tour anhängen wollten, was letztlich auch geschah. Dabei reifte der Gedanke, wieder ein Album zu produzieren.
Rocktimes: Ist es in etwa so wie beim Schwimmen? Die Songs vergangener Tage bleiben für immer im tiefsten Inneren und werden nie verlernt?
Mike: Im Prinzip ist es so. Klar, spielt man seine Highlights vor einer Tour noch mal durch, aber es bedarf nur weniger Proben bis es wieder sitzt. Max hat es mal sehr treffend formuliert, als er auf seiner Klampfe die Riffs spielen wollte und er meinte, dass seine Hände gleich den Automatismus hervorriefen und alles wie von allein geschah. Nur die neuen Sachen, die muss man schon länger üben, bis auch sie passen. Auch wenn die alten Stücke wie in Stein eingemeißelt im Gehirn verankert sind, ist es mir letztens erst passiert, dass ich bei einem fünfzehn Jahre alten Song einfach den Text vergessen hatte. Erst beim dritten Anlauf fiel er mir wieder ein.
Rocktimes: O.K. Ich finde, das ist eben live! Für mich gibt es nichts Schlimmeres, als ein steriles Konzert zu erleben.
Mike: Aber Mike, dafür sind wir doch bekannt! Unsere Gigs sind nie gleich und mit ein bisschen Entertainment sorgen wir für viel Spaß bei unseren Fans.
Rocktimes: Mike KilianVorhin hast du bereits die Starfuckers erwähnt, die Stones-Coverband, bei der du selber aktiv bist. Heißt das, dass du ein Stones-Fan bist?
Mike: Ich habe das Talent, einige Musiker nachzumachen. So wurde mir oft nachgesagt, dass ich Freddie Mercury, Mick Jagger oder Bryan Adams gut nachmachen kann. Irgendwann fragte mich mein Schlagzeuger Heinz, ob wir nicht eine Queen-Coverband gründen wollten. Doch ich war mir bewusst, dass wir wie Götter singen mussten und war der Meinung, dass uns eine Stones-Coverband viel besser zu Gesicht stehen würde. Dabei wollte ich unbedingt Mick Jagger und Keith Richards in einer Person spielen. Ich spiele ja schon seit Jahren einen ähnlichen Sound wie Richards und kann auch ganz gut Jagger nachmachen. Anfangs war ich eher skeptisch und dachte, die Leute wollen auch, dass wir nicht so spielen wie die Stones, sondern auch so aussehen (lacht). Na ja, letztlich wurde ich Lügen gestraft und wir spielen seit gut zwölf Jahren ziemlich erfolgreich als Starfuckers.
Rocktimes: Sag mal, bis du nächsten Freitag im Tempodrom bei City live dabei?
Mike: Leider nein, weil ich am selben Tag in Köpenick mit den Starfuckers auftrete.
Rocktimes: Was treibst du so nebenbei von Rockhaus und Starfuckers?
Mike: Für mich steht die Musik absolut im Mittelpunkt, sodass ich für Hobbys kaum Zeit habe. Ab und zu jogge ich ein wenig, aber ich kann von mir nicht behaupten, dass ich viel lese oder male. Der Rest meiner Freizeit geht komplett für meine Familie drauf und ich versuche, diese mit meiner Frau zu genießen.
Rocktimes: In den letzten Jahren gab es einige Naturkatastrophen, oder den Supergau in Fukushima. Haben solche Ereignisse auch Auswirkungen auf eure Texte?
Mike: Nein, unsere Texte entstehen eher unterschwellig. Unser Produzent hat bei der Entwicklung von "Treibstoff" gemeint, dass wir uns nicht verbiegen, nicht übermäßig lustig sein sollten, wenn wir es gar nicht waren. Er meinte, wir sind alle über fünfzig, fast ein ganzes Leben. Abends habe ich zu Hause über seine Worte nachgedacht, schließlich ist er unser erster Ansprechpartner. Bei mir ist es meist so, dass ich mir Musik anhöre, ob sie mich traurig macht, oder ein bisschen aufwühlt und dann kommt irgendwann der Punkt, da fange ich an zu schreiben. Wenn die Texte dann fertig sind und ich sie nochmal Revue passieren lasse, merke ich erst, was beim Schreiben in mir vorgegangen war. Viel habe ich mit meinem Gitarristen zusammen geschrieben, der macht meistens so die Bilder und ich die Geschichten. Diesmal haben wir unsere Gedanken komplett vermischt und stellten nebenbei fest, dass die Platte fast politisch wurde. Das klingt im ersten Moment wie der Stil von Bob Dylan, doch ganz so kritisch sind wir nicht gestrickt. Nicht das du denkst, dass ich mir 'ne rote Fahne ins Haar stecke (lacht). Ich versuche auch nicht, die Texte unserer Songs den Fans zu erklären. Jeder Zuhörer soll sie selber interpretieren. Gerade bei "Treibstoff" ist mir aufgefallen, dass die Fans die Texte ziemlich gut finden. Zwar sind unsere Songs fürs Radio etwas sperrig, doch wenn wir erst anfangen würden alles glatt zu bügeln, eben radiotauglich zu entwickeln... nee, das ist nicht unser Ding. Ich mache die Musik hauptsächlich für die Fans. Natürlich freut man sich, wenn man einen Tophit gelandet hat, der im Radio rauf und runter läuft. Es ist ein sehr zweischneidiges Thema, denn man ist auf die Medien auch angewiesen. Blöd finde ich es, wenn wir in einem Radiosender sitzen und der Moderator uns sein Leid über Verkaufszahlen oder über Sponsoren klagt, es kaum noch ums Wesentliche, die Musik, geht. Deshalb bin ich froh, wenn ihr als Online-Magazin, über uns berichtet oder wir uns meinetwegen auch über Facebook oder Youtube präsentieren können. Alles Plattformen, die für uns nützlich sind. Doch schau dich mal im TV um, ich werde richtig blöd im Kopf, wenn ich mir RTL anschaue oder den Sender im Radio hören soll! Nee, dass geht gar nicht!
Rocktimes: Ja, du sprichst mir aus der Seele. Deshalb schaue ich kaum Fernsehen, und wenn doch, läuft meist eine Musik-DVD vom Recorder über den Bildschirm
Kilian: Das liebe ich so an Amerika, da drehst du am Knopf des Radios und kannst prima zwischen Jazz-, Blues-, Metal- und sonstigen Rockmusiksendern wählen, hast eine riesige Auswahl! Klasse! Wenn du bei uns mal Lust auf Rockmusik hast, kannst du die Sender durchsuchen ohne Ende. Ergebnis: Fehlanzeige!
Rocktimes: Als damals der Daniel Küblböck durchs DSDS berühmt wurde, obwohl er für meinen Geschmack grottenschlecht sang, muss es für dich als Musiker fast beleidigend gewirkt haben.
Mike: Na ja, anfänglich wurde er eigentlich gestraft, doch mittlerweile ist er Millionär, hat seine Kohle, ich glaube mit Solaranlagen, gemacht. Als er damals bei RTL auftrat, haben ihn alle für blöd gehalten, auch ich. Doch er muss gute Berater gehabt haben und wurde schließlich erfolgreich.
Rocktimes: O.K., so gesehen hat ihn die Castingshow wohl mehr geholfen als geschadet.
Mike: Ja, aber er ist eine der wenigen Ausnahmen. Schau dir mal sonst die Castingsshows an. Mir tun die Kandidaten leid, die werden getrimmt, träumen von einer einmaligen Chance, werden völlig verrückt gemacht, halten es oftmals weder physisch noch psychisch durch und wenn dann der erwartende Erfolg ausbleibt, fallen sie in den Keller, in ein Loch. Deshalb bin ich froh, dass wir uns stets auf einem bestimmten Level befanden. Wenn du einmal so richtig erfolgreich warst und dieser auf einmal ausbleibt, du ihn auch nie wieder erreichen wirst, das ist schlimm, das kann dich in ein Loch ziehen.
Rocktimes: Ich möchte nochmal auf Youtube zurückkommen. Dort habe ich Clips von euch entdeckt, da hat's mir fast die Sprache verschlagen. Riesige, ausverkaufte Hallen, Konzerte mit enorm viel Equipment, mit Orchester usw. Ehrlich Mike, ich bin aus dem Staunen gar nicht mehr rausgekommen.
Mike: Das ist ja, was ich ansatzweise gemeint habe. Es war in den 80ern, als wir so erfolgreich waren, dass es für mich kaum möglich war, nach den Konzerten ungestört shoppen zu gehen, ohne nicht gleich entdeckt worden zu sein. Schön, aber auch sehr anstrengend.
Heute Abend erwarten wir um die 600 - 700 Fans, dass ist für uns klasse und wenn ich morgen beim Bäcker meine Brötchen einkaufe, kann ich das völlig ungestört tun, denn die meisten erkennen mich nicht mehr. Doch es ist O.K. so, nicht so anstrengend. Doch, ich bin auch ohne den ganz großen Rummel glücklich und zufrieden. Wie gesagt, ich habe alle Höhen und Tiefen miterlebt, doch durch einen gewissen Standard haben wir uns immer über Wasser gehalten.
Rocktimes: Wie lange werden wir dich im Musikbusiness noch erleben dürfen?
Mike: Hmm (wirkt nachdenklich), du weißt ja wie es bei Musikern so ist, für die Rente habe ich zwar immer was zur Seite gepackt, aber es gab auch immer wieder eine Saure-Gurken-Zeit, bei der ich schnell mal in die private Rentenkasse fassen musste.
Rocktimes: Hey Mann, ich finde es toll, dass du dazu stehst und mir nichts von einer Villa in Potsdam erzählst (lache).
Mike: Kein Problem, hätte ich eine Villa in Potsdam, ich würde es euch wissen lassen. Leider habe ich keine (lacht ebenfalls).
Rocktimes: Habt ihr weitere Zukunftspläne geschmiedet?
Mike: Ja sicher. Wir wollen im Zweijahresrhythmus bleiben, soll heißen, in diesen Abständen ein Album präsentieren. Natürlich wollen wir weiterhin auf Tournee gehen, Konzerte spielen und dabei eine Menge Spaß haben.
Rocktimes: So Mike, wir wollen uns im Namen von RockTimes bei dir bedanken und so wie ich es bei meinen Interviewpartnern immer halte, hat der Befragte das letzte Wort.
Mike: Ich kann nur sagen, Jungs bleibt uns treu, versucht gute Musik zu hören und wenn wir dabei sind, würden wir uns freuen!
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